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Geschrieben von Kai Fieber
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Samstag, 12. Juni 2010 |
Nach einem Unfall sind alle Information für die Einsatzkräfte wichtig. Um sicher arbeiten zu können, sind Kenntnisse über die Einbauorte von Airbags, Gasgeneratoren, Pyrotechnik, Akkus (Batterien), Gurtstraffern usw. notwendig. Auch das Wissen über Verstärkungen/Versteifungen der Karosserie sind entscheidend bei der Rettung von Personen. Da im Ernstfall jede Sekunde zählt, müssen diese Informationen so schnell wie möglich verfügbar sein.
Derzeitig gibt es keine einheitliche Dokumentation aller Fahrzeugtypen für die Rettungskräfte. Die Rettungskarte stellt einen guten Schritt auf diesem Weg dar. Sie wird bereits von vielen Fahrzeugherstellern für ihre Modelle angeboten.
So unterstützen Sie uns:
- - Laden Sie die Rettungskarte für ihr Fahrzeug herunter (Liste mit Download-Links des ADAC)
- - Drucken Sie die Rettungskarte für Ihr Fahrzeug in Farbe aus
- - Deponieren Sie die Rettungskarte hinter der Sonnenblende des Fahrers in Ihrem Fahrzeug.
Welche Informationen enthält die Rettungskarte? Sehen Sie selbst, hier ein Beispiel einer Rettungskarte:
Im oberen Bereich sind die Einbauorte im Fahrzeug in der Drauf- und Seitenansicht markiert. Durch die Reduzierung auf die wesentlichen Inhalte und die farbliche Gestaltung, sind schnell Informationen zu entnehmen.
Darunter befindet sich eine entsprechende Legende.
Auf den Internetseiten des ADAC finden Sie weitere Informationen zur Rettungskarte und auch die Links zu verfügbaren Rettungskarten der unterschiedlcihen Fahrzeughersteller.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 13. Juni 2010 )
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